Willkommen

Wir wollen
Personen ausbilden, die aktiv werden und …
– seelische Nöte erkennen und Betroffenen weiterhelfen können.
– Das Stigma der Schwäche und die Tabuisierung psychischer Leiden zu beenden.
– Das Verständnis und Wissen über psychische Krisen in der Allgemeinbevölkerung erweitern.
– Akzeptanz von Anderssein zu fördern, Ausgrenzung und Mobbing verringern.
– Suizide verhindern.
Und …
– Entlastung für Krankenkassen und Firmen schaffen (Fehlzeiten, Frühverrentung),
– Burn-Outs verhindern,
– ein gesundes Leistungsklima schaffen sowie
– Bildungseinrichtungen in psychosozialer Hinsicht unterstützen

Aktuell bieten wir dazu einen Erste-Hilfe-Kursus an

Unter „normaler“ Erster Hilfe kann sich jeder was vorstellen: Dass Verletzten schnell und unkompliziert von „Laien“ geholfen wird. Diese Erstversorgung und Reaktionen können enorm wichtig sein für die spätere Heilung. Dabei ist es wichtig, dass die Menschen, die als erste in Kontakt mit den Verletzten kommen, wissen, was zu tun ist. Der Gedanke unserer Kurse zur Ausbildung von Ersthelfenden ist im Grunde dasselbe für psychische Belastungen. Es fällt oft schwerer, diese Belastungen zu erkennen, nichtsdestotrotz wäre ein guter Umgang direkt zu Beginn von den Menschen, die als erste davon mitkriegen, die die ersten Ansprechpartner_innen sind und die viel früher kontaktiert werden als ausgebildete Psycholog_innen und Therapeut_innen, enorm wichtig. Auch psychische Erkrankungen wie Depressionen oder Folgen von Mobbing können Folgeprobleme verursachen, die bis hin zum Tod gehen. Frühes Eingreifen ist auch hier hilfreich und erforderlich. Wir möchten den Ersthelfenden Informationen und Material an die Hand geben, schneller zu erkennen, wenn psychische Belastungen und Erkrankungen vorliegen, Handlungsmöglichkeiten zu erkennen, wie auch zu sehen, wann es gut ist, professionelle Hilfe zu holen (und das Hilfsangebot zu kennen). Darüberhinaus ist es oftmals wichtig für Menschen mit psychischen Erkrankungen und Belastungen, ein Umfeld zu haben, das auf gute Weise damit umgehen kann. Emotionale und seelische Nöte werden gesellschaftlich oft tabuisiert und Betroffenen als Schwäche ausgelegt. Dadurch fühlen sich die Betroffenen unverstanden und ausgegrenzt, was sich negativ auf Präventions- und Heilungsmaßnahmen auswirkt.

Was sagen andere?

Hallo! Wenn ich damals einen Menschen gehabt hätte, der meine Situation frühzeitig erkannt, mich angesprochen und mir zugehört hätte, dann wäre vieles einfacher gewesen und es wäre mir und meinem Umfeld viel Leid erspart geblieben

Ein Seminarteilnehmer

Wir sind froh, dass Sie ein solches Angebot anbieten. Wir suchen seit langem nach einer Möglichkeit die psychische Gesundheit unserer Mitarbeiter besser zu unterstützen.

Ein Unternehmen, das auf unsere Informationen reagiert hat.